Alles, was zusammengehört.
Stundenplan, Aufgaben, Kommunikation, Schülerverwaltung, Noten, Unterricht und Material gehören zusammen. kunomi denkt Schule nicht als Sammlung einzelner Tools, sondern als ein System.

Aufgaben, Termine, die nächste Stunde, den Nachmittag…
Außer den Nachmittag, alles dort, wo du es vormittags brauchst. Damit mehr Zeit für das bleibt, was vielleicht wirklich zählt.
Stundenplan, Aufgaben, Kommunikation, Schülerverwaltung, Noten, Unterricht und Material gehören zusammen. kunomi denkt Schule nicht als Sammlung einzelner Tools, sondern als ein System.
Ein Sitzplan. Mehrere Ansichten für deinen Unterricht.
Der vollständige Sitzplan bleibt deine Orientierung. Über die Ansichten darüber wechselst du, was du im Unterricht festhalten möchtest.
kunomi.pult + kunomi.plan
Deine Daten nehmen keine Umwege.
Sie gehen direkt von iPad zu iPad – im lokalen Schulnetz.
Deine Daten werden lokal auf deinem iPad gespeichert. Es gibt keine Cloudserver.
Lehrer- und Schüler-iPads können direkt im lokalen Netzwerk dauerhaft miteinander verbunden werden.
WebUntis, IServ und Nextcloud kannst du zusätzlich verbinden. Die Wahl bleibt bei dir.
Mit Schülergeräten im lokalen Netzwerk verbinden. Vorgänge empfangen und Rückmeldungen im Blick behalten.
Entschuldigungen, Abmeldungen und weitere eingereichte Vorgänge landen in deiner Inbox. Wähle einen Eintrag und prüfe die Angaben direkt daneben.
Datenschutz ist beim Bullshitbingo über Digitalisierung wohl das Herz-Ass. Und sobald dann jemand darüber spricht, welche Möglichkeiten digitale Technologien im Unterricht eröffnen könnten, wird daraus ganz schnell der Schwarze Peter. Als müsste man sich zwischen moderner Technik und dem Schutz personenbezogener Daten entscheiden.
Datenschutz ist beim Bullshitbingo über Digitalisierung wohl das Herz-Ass. Und sobald dann jemand darüber spricht, welche Möglichkeiten digitale Technologien im Unterricht eröffnen könnten, wird daraus ganz schnell der Schwarze Peter. Als müsste man sich zwischen moderner Technik und dem Schutz personenbezogener Daten entscheiden.
Dabei ist Datenschutz wichtig. Ich möchte nicht achtlos mit den Daten von Heranwachsenden umgehen - und du auch nicht. Es ist mir wichtig, wo diese Daten gespeichert werden, wer darauf zugreifen kann und was mit ihnen geschieht. Daten die ich verarbeite möchte ich möglichst selbst kontrollieren.
Aber natürlich macht Datenschutz nicht alles leichter. In Niedersachsen muss eine Schule mit einem externen Dienstleister einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen, wenn dieser personenbezogene Daten in ihrem Auftrag verarbeitet. Und das gilt nicht erst, wenn das gesamte Kollegium eine Cloudanwendung nutzt. Es reicht schon, wenn personenbezogene Daten vom Dienstgerät aus im Internet landen.
Braucht es das? Ich glaube nicht.
In Zeiten Immer leistungsfähigerer KI-Systemen steigen auch Möglichkeiten Cyberangriffe einfacher und wirkungsvoller durchzuführen. Das bedeutet nicht, dass Cloudsysteme grundsätzlich unsicher sind, aber man den Umgang mit Daten hinterfragen sollte.
Genau hier begann meine Idee hinter Connect.
Apple stellt die technischen Möglichkeiten bereit, mit denen sich iPads im lokalen Netzwerk, also ohne Internet, finden und direkt miteinander kommunizieren können. kunomi nutzt diese Grundlage für einen geschützten Austausch zwischen Lehrer- und Schülergeräten.
Die Geräte weisen ihre Identität gegenseitig nach. Nachrichten werden bereits vor dem Versand für die vorgesehenen Empfänger verschlüsselt und anschließend über eine zusätzlich verschlüsselte Verbindung übertragen. So sind sowohl die Nachrichten selbst als auch ihr Übertragungsweg geschützt.
So können Schülerinnen und Schüler beispielsweise eine Entschuldigung einreichen, Lehrkräfte den Vorgang prüfen und ihre Entscheidung direkt zurücksenden - ohne dass ich dafür einen eigenen Cloudserver betreiben muss. Und ganz ehrlich: Ich will auf meine Daten aufpassen und nicht auch noch auf deine. Das kannst du am besten selbst.
Deshalb bleiben sie einfach auf deinem iPad. Alles kann, nichts muss: Wer WebUntis, IServ oder Nextcloud nutzen möchte, kann diese Dienste weiterhin zusätzlich einbinden. WebUntis, um Informationen zu den Hausaufgaben und deinem Stundenplan abzurufen. IServ, um Todos und Kalenderereignisse einzusehen und anzulegen.
Natürlich macht das die Entwicklung nicht einfacher. Im Gegenteil: Verschlüsselung, Geräteidentitäten, Berechtigungen und ein zuverlässiger Datenaustausch brauchen eine Menge Arbeit. Aber diese Komplexität gehört für mich in die Software – nicht auf Server.
Ich möchte nicht für jede neue Funktion von einem weiteren Anbieter, seinen Servern oder seinem Geschäftsmodell abhängig sein.
Datenschutz, digitale Souveränität und Zusammenarbeit sind kein Widerspruch. Man muss die Werkzeuge nur so entwickeln, dass sich alle drei die Hand reichen.
Alles Wichtige zu deinen Schülerinnen und Schülern. Zusammen, statt irgendwo verteilt.
Links wählst du ein Mitglied deiner Klasse. Rechts findest du den Überblick zu offenen Vorgängen, Fehlzeiten und Leistungen.
Leistungen erfassen. Kategorien ordnen. Den Stand deiner Klasse sehen.
Tippe eine Note an, um sie direkt in der Tabelle zu bearbeiten. Die Klasse und alle anderen Leistungen bleiben dabei im Blick.
Stundenplan und Hausaufgaben direkt aus WebUntis. Eigene Ergänzungen bleiben bei dir.
Die Details öffnen sich direkt an der gewählten Stunde. Der Wochenplan bleibt dahinter sichtbar. Eigene Themen und Hausaufgabenergänzungen bleiben in kunomi gespeichert.
Plane einzelne Stunden und ordne deine Unterrichtsreihen im Halbjahr.
Deine Unterrichtsreihen sind nach Fach und Jahrgang geordnet. Öffne eine Reihe, um ihre Stunden aufzubauen und anschließend genauer zu planen.
Zeige deinen Unterricht über AirPlay auf dem großen Bildschirm. Du steuerst den Ablauf weiter auf deinem iPad.
Auf dem großen Bildschirm sieht deine Klasse den Stundenablauf, Sozialformen und Material. Der Phasentimer läuft mit; die Lärmampel zeigt, wie ruhig es gerade ist. Du steuerst alles weiter auf deinem iPad.
Was du vorhast und wann es ansteht. Deine Aufgaben und dein Kalender lassen sich sowohl lokal als auch mit IServ nutzen.
Die Liste bündelt überfällige und kommende Aufgaben. Daneben grenzt du mit Kalender und Filtern ein, was du gerade sehen möchtest.
Materialien öffnen, Gedanken festhalten und mit Klassenlisten den Überblick behalten.
kunomi lässt sich mit dem Nextcloud-Ordner in IServ verbinden. Die Dateien bleiben dort gespeichert. Im Dashboard wird dann immer der zur jeweiligen Unterrichtsstunde passende Ordner angezeigt.
Wie laut ist es gerade? Die Ampel macht es für alle sichtbar.
Die Ampel reagiert auf den Geräuschpegel. Daneben siehst du den Verlauf und die ruhigen Phasen deiner Sitzung. Es wird kein Audio aufgenommen. Die Empfindlichkeit lässt sich einstellen und das Mikrofon kalibrieren.
Ich bin Lehrer in Niedersachsen und beschäftige mich schon länger damit, wie digitale Werkzeuge unseren Schulalltag erleichtern können. Irgendwann hatte ich genug davon, immer wieder Abonnements für EdTech-Anwendungen abzuschließen, die mir im Alltag dann doch nicht wirklich weiterhelfen.
Ich bin Lehrer in Niedersachsen und beschäftige mich schon länger damit, wie digitale Werkzeuge unseren Schulalltag erleichtern können. Irgendwann hatte ich genug davon, immer wieder Abonnements für EdTech-Anwendungen abzuschließen, die mir im Alltag dann doch nicht wirklich weiterhelfen.
Also habe ich angefangen, meine eigenen Werkzeuge zu entwickeln. Zunächst ganz kleinere Anwendungen, später den Schuljahresplaner, aus dem schließlich kunomi entstanden ist.
Und ich will hier gar nicht lügen: Ohne KI wäre es mir schlicht nicht möglich gewesen, zwei Apps dieser Komplexität und Größenordnung zu entwickeln. Dafür hätte man früher vermutlich ein kleines Entwicklerteam gebraucht. Neben meinem Beruf hätte ich dafür weder die Zeit noch das Geld.
kunomi ist deshalb ursprünglich ein Projekt für mich und meine Schülerinnen und Schüler. Ich möchte meinen Unterricht leichter organisieren und ihnen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie zunehmend selbstständig arbeiten können.
Ich bin also irgendwie fest davon überzeugt, dass Software vor allem Menschen helfen sollte und nicht zwangsläufig Geld verdienen muss. Ich muss mein Hobby nicht zum Beruf machen. Schließlich habe ich bereits einen Beruf, den ich liebe.
Wenn andere davon ebenfalls profitieren können, freut mich das.

kunomi.pult. Dein Schulalltag, zusammen.